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SUMMARY:Vortrag "ZUKUNFT DER DEMOKRATIE - Vortragsreihe "Demokratie" Studium Generale\, Hochschule Esslingen
DESCRIPTION:Abschlussveranstaltung der Vortragsreihe mit dem Philosoph Dr. Felix Heidenreich mit Ausblicken auf die Zukunft der Demokratie. \n„ZUKUNFT DER DEMOKRATIE“\nEine Event der Vortragsreihe „Demokratie“ Studium Generale\, Hochschule Esslingen  \nDie Veranstaltungen sind für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger öffentlich zugänglich. Sie finden online über YouTube oder Zoom und vor Ort an der Hochschule Esslingen statt. \nHinweis: Die Veranstaltung am 13.01.25  wird hybrid angeboten. Vor Ort Hochschule Esslingen\, Campus Stadtmitte\, Kanalstr. 33\, Gebäude 1\, Senatssaal\, Raum S 01.021 \nDie Teilnahme ist kostenlos\, Anmeldung ist erforderlich (www.hs-esslingen.de/studium-generale-anmeldung) \nWeitere Informationen gibt es hier: https://www.hs-esslingen.de/studium/studienangebot/studium-generale/oeffentliche-vortragsreihe \nPlakat zur Veranstaltung 
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SUMMARY:"Was geht das MICH an… Die Kinder und der Tod" - Ausstellung zum Gedenken an die getöteten Kinder des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:80 Jahre Befreiung und Ende von „Auschwitz“! Aus diesem Anlass eröffnet der Arbeitskreis Kirche und Kunst der Katholischen Kirche Esslingen am Samstag\, 25. Januar 2025 im Münster St. Paul am Marktplatz die Ausstellung „Was geht das MICH an … Die Kinder und der Tod“. Zwei Tage später findet ebenda im Auftrag der Stadt Esslingen die von der Kooperation DenkZeichen zusammen mit der keb im Landkreis Esslingen vorbereitete Gedenkstunde an die Opfer des Nationalsozialismus statt.  Hier die beiden Veranstaltungen im einzelnen. \n„Was geht das MICH an… Die Kinder und der Tod“ \nAusstellung zum Gedenken an die getöteten Kinder des Nationalsozialismus. Bilder und Collagen von Mechtild Schöllkopf-Horlacher  \nMünster St. Paul\, Marktplatz 8\, 73728 Esslingen  \nERÖFFNUNG am 25.1. 25 UM 11:15 UHR  \nDauer der Ausstellung 26.1.25 bis 25.2.25  \nArbeitskreis Kirche und Kunst der Katholischen Kirche Esslingen  \n— \nGedenkstunde – 80 Jahre Befreiung der Konzentrationslager von Auschwitz  \n27. Januar 2025\, 19 Uhr im Münster St. Paul  \nAm 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das Vernichtungslager Auschwitz. Dieser Tag wurde vom deutschen Bundespräsidenten Roman Herzog 1996 als offizieller Gedenktag für die NS-Opfer eingerichtet\, um an die Gräueltaten der Nationalsozialisten und an die Menschen zu erinnern\, die ihnen zum Opfer fielen. Das Wichtigste an diesem Tag ist das Gedenken an das unbeschreiblich große Leid der Menschen\, die davon betroffen waren und sind. 80 Jahre nach der Befreiung gedenken wir besonders der Kinder unter den Opfern im Nationalsozialismus. In Zitaten\, wörtlich und bildlich\, erinnern Menschen als „Zweitzeugen“ an konkrete Schicksale und Lebensbilder.  \nGrußworte: Für die Stadt Esslingen: Stadtarchivar Dr. Joachim J. Halbekann. Für die Kirchen: Dekanvertreter Christoph Bäuerle. Zeitzeugen setzen ins Bild und lassen die Opfer zu Wort kommen. Mit Schülerinnen und Schüler des Georgii-Gymnasiums\, Mechtild Schöllkopf-Horlacher\, die Künstlerin der Ausstellung „Was geht das MICH an …“ Musikalische Umrahmung: Schulorchester des Theodor-Heuss-Gymnasiums Esslingen  \nKontakt: DenkZeichen\, Arbeitsgruppe Gedenkstunde 27. Januar  \nc/o keb Kath. Erwachsenenbildung im Landkreis Esslingen\,Untere-Beutau 8-10; 73728 Esslingen\, 0711-382174; info@keb-esslingen.de 
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SUMMARY:Gedenkstunde - 80 Jahre Befreiung der Konzentrationslager von Auschwitz
DESCRIPTION:Gedenkstunde – 80 Jahre Befreiung der Konzentrationslager von Auschwitz am 27. Januar 2025\, 19 Uhr im Münster St. Paul. Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das Vernichtungslager Auschwitz. Dieser Tag wurde vom deutschen Bundespräsidenten Roman Herzog 1996 als offizieller Gedenktag für die NS-Opfer eingerichtet\, um an die Gräueltaten der Nationalsozialisten und an die Menschen zu erinnern\, die ihnen zum Opfer fielen. Das Wichtigste an diesem Tag ist das Gedenken an das unbeschreiblich große Leid der Menschen\, die davon betroffen waren und sind. 80 Jahre nach der Befreiung gedenken wir besonders der Kinder unter den Opfern im Nationalsozialismus. In Zitaten\, wörtlich und bildlich\, erinnern Menschen als „Zweitzeugen“ an konkrete Schicksale und Lebensbilder. \nGrußworte: Für die Stadt Esslingen: Stadtarchivar Dr. Joachim J. Halbekann. Für die Kirchen: Dekanvertreter Christoph Bäuerle. Zeitzeugen setzen ins Bild und lassen die Opfer zu Wort kommen. Mit Schülerinnen und Schüler des Georgii-Gymnasiums\, Mechtild Schöllkopf-Horlacher\, die Künstlerin der Ausstellung „Was geht das MICH an …“ Musikalische Umrahmung: Schulorchester des Theodor-Heuss-Gymnasiums Esslingen \nKontakt: DenkZeichen\, Arbeitsgruppe Gedenkstunde 27. Januar \nc/o keb Kath. Erwachsenenbildung im Landkreis Esslingen\,Untere-Beutau 8-10; 73728 Esslingen\, 0711-382174; info@keb-esslingen.de
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